Aurex Toshiba baut 2,5-Zoll-HDDs mit USB und 3,5-Zoll-HDDs mit SATA. Canvio hängt extern am Rechner. N300 sitzt intern im NAS.
Linien im Überblick
Canvio Ready schließt per USB an. Stecker rein. Das Gehäuse bleibt auf dem Schreibtisch liegen, weil 2,5 Zoll ohne Netzteil läuft. Flex nutzt den gleichen Anschluss, passt in silbernem Gehäuse aber zu Mac und Windows-Rechnern mit USB-C-Kabel im Karton. Partner ist die 1-TB-Variante für 2,5-Zoll-Schacht oder Tasche, ebenfalls über USB 3.2 versorgt. Für Konsolen gibt es Canvio Gaming mit 2 TB. Kabel an die PlayStation oder Xbox stecken. Spiele lassen sich auslagern und direkt starten, sofern die Konsole das zulässt. N300 baut als 3,5-Zoll-SATA-Platte mit 7.200 U/min ins NAS. Schrauben in den Laufwerksschlitten setzen. SATA und Strom anschließen. Die Serie trägt Dauerbetrieb in Mehrschacht-Gehäusen. S300 Pro dreht ebenfalls mit 7.200 U/min im 3,5-Zoll-Format. Einbauen, SATA verbinden. Firmware puffert parallele Videoströme, deshalb passt sie in Recorder mit vielen Kameras. MG liegt darüber. 3,5 Zoll, SATA, CMR, 7.200 U/min bis 14 TB. Gehäuse öffnen. Einschub sichern. Für Server oder RAID gedacht, wo Kapazität und Laufzeit zählen. Prüfe den Sockel nicht, prüfe den Schacht: 2,5 Zoll extern braucht nur USB, 3,5 Zoll intern braucht SATA plus Platz und Kühlung.
USB-Platte nehmen. Canvio Ready oder Flex anschließen, kein Einbau nötig.
N300 in 4 TB oder 8 TB wählen. Schacht, SATA und 3,5 Zoll müssen frei sein.
S300 für Recorder, MG für Server und RAID. Beide laufen im 3,5-Zoll-Schacht mit SATA.
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